Beatenberg in der Presse 2019

BEATENBERG/ZÜRICH/BASEL30. JANUAR 2019 aus der Jungfrauzeitung vom 30.1.2019

Dorint startet mit neuer Struktur ins Jahr 2019

Im ersten Quartal 2019 wird Rob Bruijstens Regionaldirektor aller drei Dorint Hotels in der Schweiz. Björn Achstaller koordiniert künftig als Cluster General Manager die Häuser Dorint Airport-Hotel Zürich und Dorint an der Messe Basel. Bereits seit Ende des vergangenen Jahres verantwortet der Vertriebs- und Marketingfachmann Christian Gottstein den Vertrieb des Dorint an der Messe Basel.

Rob Bruijstens wird Regionaldirektor der Dorint Hotels in Beatenberg, Zürich und Basel.

Rob Bruijstens wird Regionaldirektor der Dorint Hotels in Beatenberg, Zürich und Basel.Fotos: Dorint Hotels & Resorts

Der Akquise-Experte Christian Gottstein sammelte über viele Jahre Erfahrung mit den Themen Vertrieb und Marketing in der Hotellerie, wie Dorint Hotels & Resorts in einer Mitteilung schreiben. Die Hotelkette betreibt drei Häuser in Beatenberg, Zürich und Basel. Der gebürtige Freiburger Gottstein zeichnete zuletzt als Director of Sales im Gaia Hotel in Basel unter anderem für die Koordination der internationalen Sales-Aufgaben verantwortlich. Seit Ende 2018 unterstützt er mit seinem Know-how das Team des Dorint An der Messe Basel.

Christian Gottsteins Ernennung erfolgt parallel zur Neustrukturierung der Regionaldirektion in der Schweiz, innerhalb derer Rob Bruijstens, langjähriger General Manager des Dorint Blüemlisalp Beatenberg/Interlaken, die Dorint Hotels in der Schweiz ab Februar 2019 als Regionaldirektor offiziell repräsentieren und federführend leiten wird. Gleichzeitig übernimmt Björn Achstaller, seit Sommer 2018 Direktor des Dorint Airport-Hotel Zürich, die Aufgabe des Cluster General Managers für sein Haus sowie für das Dorint An der Messe Basel.

Björn Achstaller koordiniert als Cluster General Manager die Häuser in Zürich und Basel.

Björn Achstaller koordiniert als Cluster General Manager die Häuser in Zürich und Basel.

Christian Gottstein übernahm Ende 2018 das Dorint in Basel.

Christian Gottstein übernahm Ende 2018 das Dorint in Basel.

«Synergien zusammenführen»

«Mit der neuen Struktur – unter anderem der Einrichtung des Clusters, das Björn Achstaller betreuen wird – sind wir in der Schweiz noch besser aufgestellt und können das bisher Geleistete erfolgreich fortführen und ausbauen», so Rob Bruijstens. «Wir freuen uns auf neue Aufgaben, die wir im Jahr 2019 mit vollem Elan angehen.»

«In ihren neuen Positionen werden Rob Bruijstens und Björn Achstaller die Synergien der Häuser weiter zusammenführen, um den Workflow der Teams zu optimieren», so Karl-Heinz Pawlizki, CEO der Dorint GmbH. «Dank ihrer langjährigen Erfahrung und grossartigen Kenntnis der Region können sie unseren Gästen ein noch besseres Aufenthaltserlebnis garantieren.»

BEATENBERG 28. JANUAR 2019 aus der Hungfrauzeitung vom 28.1.2019

Fels bedroht Kantonsstrasse

Zwischen der Einfahrt zum Steinbruch Balmholz und den Beatushöhlen wurde eine instabile Felspartie entdeckt, welche bis zu einer Höhe von acht Metern über der Fahrbahn aufragt. «Bei einem Abbruch der Felsen wären Personen und Fahrzeuge auf der Kantonsstrasse und im Werk Balmholz gefährdet, und die Fahrbahn könnte grossen Schaden nehmen», schreibt die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion in einer aktuellen Mitteilung von heute Montag. Der instabile Felsturm soll kontrolliert abgebaut werden. Dazu ist eine Totalsperrung des betreffenden Strassenabschnittes notwendig. Zum Schutz des Werks Balmholz vor herabstürzenden Steinen sind Installationen im Strassenbereich nötig, und die Fahrbahn wird mit einer Schicht Kies eingedeckt, damit sie keinen Schaden nimmt.

Die Kantonsstrasse Thun-Interlaken ist im Raum Sundlauenen von Dienstag, 12. Februar, um 7.45 Uhr bis Mittwoch, 13. Februar, um 17.15 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Es gibt während des ganzen Zeitraums der Sperrung keine Durchfahrtsmöglichkeit, auch nicht in der Nacht. Für die STI-Linienbusse besteht während der Sperrung keine durchgehende Verbindung Thun-Interlaken. Ab Thun fahren die Busse nur bis Beatenbucht. Reisende mit Zielen zwischen Sundlauenen und Interlaken fahren via Interlaken. Für den Werkverkehr zum Balmholz ist die Zufahrt von der Beatenbucht her zu jeder Zeit möglich. Die Beatushöhlen sind von Sundlauenen aus erreichbar, heisst es abschliessend.

BEATENBERG 21. JANUAR 2019 aus der Jungfrauzeitung vom 21.1.2019

Eingeschränkte Betriebszeiten im Hallenbad wegen Kündigung

«Die Betriebsleiterin des Mehrzweckgebäudes Wydi, Hanna Eilert, hat per Ende Februar 2019 gekündigt», wie die Gemeinde Beatenberg in einer Mitteilung schreibt. Infolge der Kündigung und Krankheit der Betriebsleiterin sowie mangels Aushilfspersonal wird der Betrieb des Hallenbades reduziert. «Ab sofort ist das Hallenbad jeweils von Mittwoch bis Samstag geöffnet. Während der Sportwochen ist das Bad zusätzlich an den beiden Sonntagen, 17. und 24. Februar, geöffnet. Die Benützung der Turnhalle und des Kongress-Saals sind von der Reduktion der Öffnungszeiten nicht betroffen», heisst es seitens der Gemeinde weiter. Sobald die Stelle des Betriebsleiters oder der Betriebsleiterin neu besetzt ist, werden wieder die normalen Öffnungszeiten gelten, verspricht die Gemeinde abschliessend.

INSTITUT BEATENBERG2. JANUAR 2019

aus der Jungfrauzeitung vom 2.1.2019

Neuausrichtung für die Zukunft

Die Privatschule will auch in kommenden Jahren den Fokus auf eine Verbindung von Fachkompetenzen, Erziehung und Entwicklung in der schulischen Ausbildung setzen.

Das Institut Beatenberg will weiterhin herausragende schulische Bildung bieten.

Das Institut Beatenberg will weiterhin herausragende schulische Bildung bieten.Foto: Sarah Neuhaus

Nach dem Tod des Gesamtleiters und der Gründerfigur Andreas Müller im Dezember ist die Zukunft der über die Grenzen der Schweiz bekannten Modellschule auf dem Beatenberg schon länger geklärt. Der über 70-jährige Familienbetrieb wird von seinem Sohn, Sandro Müller, weitergeführt. «Genauso wie der Vater will dieser dafür sorgen, dass das Institut Beatenberg weiterhin prägend in der Schulentwicklung im In- und Ausland ist, vor allem aber ein Ort, an dem Lernende und Eltern Schule als einen Partner auf dem gemeinsamen Weg zum Erfolg erleben können», heisst es in einer Mitteilung der Schule.

Andreas Müller, einer der innovativen Köpfe in der schweizerischen Schulentwicklung, ist im Dezember nach kurzer Krankheit verstorben. Sein Vermächtnis, das Institut Beatenberg in seiner heutigen Form, leitet sein Sohn Sandro Müller schon seit dem Frühjahr des letzten Jahres. Er konnte sich im Verlauf seiner über vierzehnjährigen Tätigkeit, in den letzten sieben Jahren auch als Teil der Schulleitung, auf diese Verantwortung vorbereiten. Unterstützt wird er in der Leitung von Virgilio Crivelli, der ebenfalls schon seit 13 Jahren als Sozialpädagoge und Teil der Schulleitung für das Institut Beatenberg tätig ist.

Fit fürs Leben

Klar ist für beide, dass Andreas Müller mit seinem Innovationsdrang und auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse die ideale Grundlage für Bildungsinstitutionen im Allgemeinen, insbesondere jedoch für das Institut Beatenberg, geschaffen hat. Eine Schule, deren Selbstverständnis nicht von Stundenplänen, Jahrgangsklassen und einem Selektionsauftrag (Sekundar oder Real?) geprägt ist, sondern davon, was Menschen eigentlich brauchen, um fit fürs Leben zu sein. Gerade in einer Welt, die stets komplexer und schneller zu werden scheint. Eine Schule, in der es nicht ums Lehren und ums «Gehabt-Haben» gehen darf, sondern um die nachhaltige Entwicklung von Kompetenzen in einem System, das fördert, vor allem aber auch fordert. Denn Entwicklung, auch von Lernenden, braucht Herausforderung.

Der Blick nach vorn

Geprägt von der langjährigen Arbeit im Institut und ihrer Tätigkeit im Rahmen von Weiterbildungsveranstaltungen für andere Schulen, so sehen sie beide denn auch die Aufgabe der Schule im Allgemeinen und insbesondere des Instituts Beatenberg. Fachkompetenzen, Erziehung und Entwicklung lassen sich heute nicht mehr trennen. Das Institut ist ein Ort, an dem Lernende aufgrund ihrer Leistung aufrichtig und ehrlich stolz auf sich sein können und in allen Belangen eben fit fürs Leben werden sollen. Es geht darum, gute Gewohnheiten aufzubauen. Sei es bei der Arbeit, beim Sport, beim Abwasch nach dem Abendessen, im Umgang mit Mitmenschen und vermehrt auch im Umgang mit Bildschirmmedien, der gerade für Heranwachsende immer herausfordernder wird. Der Umstand, dass das Institut Beatenberg eine Internatsschule ist, in der die Lernenden unter der Woche leben, unterstützt natürlich dieses Ziel.

Schonen schadet

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren wird auch in diesem Jahr der Bildungskongress des Instituts Beatenberg stattfinden. Sandro Müller und Virgilio Crivelli haben sich ganz bewusst dazu entschieden, gerade auch, weil es im letzten Buch von Andreas Müller genau darum geht, dass «Schonen schadet». Die Aufgabe als Schule ist es nicht, einen Wohlfühlrahmen für Lernende und Erwachsene zu gestalten, sondern uns selbst und unsere Lernenden zu fordern und uns verantwortlich zu fühlen für deren Entwicklung. So ist denn auch das Motto des diesjährigen Kongresses «Professionelle Einflussnahme auf Verhalten (und Entwicklung)». Der Kongress findet am 24. und 25. Mai dieses Jahres statt.

Alicia Keys verhilft Niederhorn zu Internet-Ruhm

aus der Jungfrauzeitung vom 4.1.2019

Die Soulsängerin teilte auf ihrer Facebook-Seite ein Video eines Deltaseglers, der zum Flug über den Thunersee ansetzt. Seither wurde der Clip weltweit millionenfach gesehen.von Isabelle Thommen

Im Herbst veröffentlichte Wolfgang Siess ein Video seines Delta-Flugs online – auf Facebook erfreute sich dieses grosser Beliebtheit.

Im Herbst veröffentlichte Wolfgang Siess ein Video seines Delta-Flugs online – auf Facebook erfreute sich dieses grosser Beliebtheit.Foto: Screenshot Facebook, Niederhornbahn

Sängerin Alicia Keys zeigt sich vom Delta-Video am Niederhorn inspiriert.

Sängerin Alicia Keys zeigt sich vom Delta-Video am Niederhorn inspiriert.Foto: Keystone, Georgios Kefalas

Über 17 Millionen Menschen sahen auf Facebook bereits den Flug von Wolfgang Siess über dem Thunersee. Dies berichtet die Zeitung «20 Minuten». Auf dem Video ist zu erkennen, wie Siess mit seinem Deltasegler von einer Schanze am Niederhorn in die Tiefe springt, um über den Wolken des Thunersees zu schweben. «Es ist einfach ein magischer Ort», kommentiert der Delta-Segler. Auch zahlreiche Internetnutzer reagieren auf den Clip «Beatenberg und das Niederhorn sind zwei der besten Orte, um loszufliegen» heisst es da etwa. «Genial» oder «das sieht fantastisch aus», schreiben andere.

Das grosse Echo kommt dabei nicht von ungefähr. Nachdem US-Star Alicia Keys das Video auf ihrer Facebook-Seite geteilt hatte, wurde es von Sänger Justin Timberlake kommentiert und dem britischen Stararchitekten Norman Forster ebenfalls geteilt. Soulsängerin Keys nimmt das Video dabei zum Anlass, eine Botschaft an ihre Fans zu senden: «Fliegt weiter, versucht weiter, träumt weiter … Glaubt daran, alles ist möglich … Das ist abgefahren!», schreibt sie auf ihrem Profil. Bei der Niederhornbahn zeigt man sich erfreut über die zahlreichen Klicks: «Unglaublich. Vielen Dank an Wolfgang Siess und die zufällig anwesende Kamerafrau für das virale Video», so das Unternehmen in einem Facebook-Post.